Fileserver Management

 

Das Basismodul Fileserver Management ermöglicht es, NTFS basierte Verzeichnisberechtigungen sicher, transparent und kostengünstig zu verwalten. Dabei werden permanent die definierten Berechtigungen (Meta-Daten) mit den tatsächlichen NTFS-Berechtigungen im Dateisystem und den zugehörigen AD-Gruppen abgeglichen (Monitoring). Durch kontinuierliche Auditierung kann die Berechtigungssituation zu jeder Zeit nachvollzogen und z.B. auch in historischen Reports ausgewertet werden.

Self Service Portal - NTFS-Berechtigungen beantragen

Automatisiertes Access Management für Fileserver - Fachabteilungen & IT behalten den Überblick über Entscheider und Entscheidungen


Durch den Einsatz des Self Service-Portals wird das operative Geschäft der Berechtigungsvergabe weg von den IT-Administratoren und hin zu den Datenverantwortlichen und Benutzern verschoben. Die Mitarbeiter in Ihrem Unternehmen können hierdurch jederzeit einsehen, wer die Entscheidung für die Berechtigungsvergabe treffen darf und, wenn ein Antrag gestellt wurde, ob diese bereits getätigt wurde oder nicht.

Self Service Portal - NTFS-Berechtigungen verändern ganz ohne IT-Hintergrundwissen und ohne Risiko etwas kaputt zu machen

Jederzeit Transparenz über NTFS & Active Directory Zugriffsberechtigungen für Datenverantwortliche - ohne IT-Hintergrundwissen


Die Datenverantwortlichen haben jederzeit einen Überblick darüber, wer auf Ihre Daten zugreifen darf, und können schnell und einfach Berechtigungen genehmigen oder ablehnen.

Self Service Portal - 24/7 abrufbare Reports zur Berechtigungssituation in NTFS und Active Directory

Vertreterregelung für Berechtigungsvergabe


Ist ein Datenverantwortlicher im Urlaub oder auf Dienstreise, so hat er die Möglichkeit, einen oder mehrere Vertreter zu bestimmen, welche in seiner Abwesenheit die entsprechenden Aufgaben (z.B. Vergabe von NTFS-Berechtigungen, Entscheidung über Berechtigungsanträge, Abrufen von Berechtigungs-Reports etc.) übernehmen können.

Skallierbares Berechtigungsmanagement für Fileserver (NTFS/SMB), SharePoint und Active Directory

Die Fileserver Management Suite automatisiert das Access Management für Fileserver und SharePoint. Dabei folgt sie einer klassischen verteilten Client-Server-Architektur und setzt auf ein Agentenkonzept zur parallelen Ausführung mehrerer Tasks in großen und verteilten Umgebungen.

Auf einem dedizierten Server läuft die eigentliche Applikation als Web-Anwendung und bietet die Management Console für Administratoren und das Self Service Portal als Schnittstelle zu den Benutzern. Standardmäßig läuft hier auch die Datenbank (MS SQL Server), in der sämtliche Berechtigungs-, Verwaltungs- und Protokolldaten gespeichert werden. Auf einem beliebigen Server ist der FMS-Agent installiert, welcher sich um die Durchführung der Aufgaben kümmert. In großen oder weit verteilten Infrastrukturen können auch mehrere Agenten zur Lastverteilung etabliert werden. Dies minimiert die Netzwerklast und Latenz in der Kommunikation mit dem zentralen FMS-Server.

 

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